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Die Zutaten für Naturkosmetik sind Pflanzenöle,
Kräuter und ätherische Öle,
die zum größten Teil aus biologischem
Anbau stammen, Haut- und Umweltfreundlichkeit
sind erprobt.
Auf Mineralöle und deren Abkömmlinge
wird verzichtet, da sie
im Gegensatz zu ihren pflanzlichen Pendants
einen
Oberflächenfilm auf den Poren bilden,
der die Hautatmung beeinträchtigen kann.
In der Fachliteratur wird diskutiert, ob
sich Paraffine in der Haut ablagern können.
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Synthetische Duftstoffe wie z.B. Nitromoschusverbindungen
werden nicht eingesetzt, weil sie vom Körper
aufgenommen
und angereichert werden können. Sie stehen
in Verdacht
hormonähnliche Wirkung zu haben und Krebs
zu erregen.
Künstliche Konservierungsstoffe verhindern
zwar ein
Keimwachstum, können aber auch den natürlichen
Säureschutzmantel mit seiner individuellen
Hautflora
zerstören. In der Naturkosmetik werden
ätherische Öle
und alkoholische Kräuterextrakte verwendet,
die das
Keimwachstum hemmen, aber die hauteigene Abwehr
nicht stören.
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